Die Gemeinde Gipperath
Hoch über dem Wittlicher Tal gelegen, lädt Gipperath herzlich ein. Aus dem einstigen Bauerndorf hat sich im Laufe der Jahre eine Wohngemeinde entwickelt, die sich ihren ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Die Nähe zu Wittlich macht den Ort zu einem idealen Ausgangspunkt, um sowohl die Natur als auch die vielfältigen Ausflugsziele der Region zu entdecken.
Das Ortsbild wird von der Pfarrkirche St. Quirinus geprägt, deren Ursprünge bis ins Jahr 1556 zurückreichen. Die Kirche beeindruckt mit ihrem historischen Kreuz- und Netzgewölbe aus dem 16. Jahrhundert. Besonders sehenswert sind der Schlussstein mit dem Wappen des Trierer Erzbischofs Johann von der Leyen, das spätgotische Sakramentshäuschen im Chorraum sowie der Altar aus den 1990er-Jahren, dessen Frontseite mit einem Kreuz die zwölf Apostel symbolisiert und eine Reliquie birgt.
Ein markantes Wahrzeichen Gipperaths ist der mehr als 200 Jahre alte Eichenhain nördlich des Ortes, der schon von weitem sichtbar ist und zu den landschaftlichen Besonderheiten der Gemeinde zählt. Wer die Natur aktiv erleben möchte, findet rund um den Ort zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern und Radfahren. Besonders Radbegeisterte können auf der anspruchsvollen Höhenmeter-Tour rund um Manderscheid abwechslungsreiche Landschaften und beeindruckende Ausblicke genießen.
Auch das Dorfleben wird in Gipperath großgeschrieben. Der 2015 errichtete Boule-Platz am Gemeindehaus ist ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste. Darüber hinaus verbindet Greimerath seit 1989 eine lebendige Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Beuvillers in der Normandie. Ein Zeichen der gelebten europäischen Freundschaft und des aktiven Gemeinschaftslebens.



