Wengerohr

Wengerohr

Wengerohr

Wengerohr

Mit rund 3.000 Einwohnern ist Wengerohr der größte Stadtteil von Wittlich und gleichzeitig ein bedeutender Infrastrukturstandort. 

Die erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1143 und lautet "Rora, ein Hof mit Ackerland und Wiesen". Sicher belegt ist der Ort seit dem Jahr 1724 durch den Zusatz "wenic". Seit der Gebietsreform aus dem Jahr 1969 ist die ehemalige Ortsgemeinde Wengerohr Stadtteil der Kreisstadt Wittlich.

Wengerohr verbindet auf besondere Weise dörfliche Geborgenheit mit urbaner Nähe. Im gewachsenen Wohngebiet hat sich der Stadtteil seinen ursprünglichen Charakter bewahrt: überschaubar, freundlich und von einem lebendigen Miteinander geprägt. Hier kennt man sich, hier grüßt man sich – und hier wird Gemeinschaft gelebt.

Schulen und Kindergarten bilden das Fundament für junge Familien, während eine aktive Vereinslandschaft das gesellschaftliche Leben bereichert. Ehrenamtliches Engagement, Theaterabende, Konzerte und die traditionelle Kirmes spiegeln die Vielfalt und den Zusammenhalt der Bürgerschaft wider. Mit der Seniorenresidenz St. Paul verfügt Wengerohr zudem über einen Ort der Fürsorge und Begegnung. Die angeschlossene Autobahn- und Radwegekirche lädt Reisende wie Einheimische zu einem Moment der Ruhe und Besinnung ein – ein besonderer Akzent inmitten eines lebendigen Stadtteils.

Zentraler Ankerpunkt ist der Wittlicher Hauptbahnhof. Von hier bestehen direkte Bahnverbindungen nach Trier, Koblenz, Luxemburg und Mannheim. In Verbindung mit der unmittelbaren Autobahnanbindung präsentiert sich Wengerohr als idealer Ausgangspunkt für Entdeckungen in Mosel, Eifel und Hunsrück. Ob Weinberge, Vulkanlandschaften oder waldreiche Höhenzüge – die reizvollen Landschaften der Region liegen sprichwörtlich vor der Haustür.

Auch kulinarisch zeigt sich Wengerohr vielfältig: Cafés, Bäckereien und kleine Imbissbetriebe laden zu einer genussvollen Pause ein. Ein Balkanrestaurant ergänzt das Angebot und sorgt für internationale Geschmacksvielfalt.